Highlights der Michelfelder Gruppe

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Unternehmen der Michelfelder Gruppe bestehen Öko-Audit 

Klaus Michelfelder, geschäftsführender Gesellschafter der Michelfelder Gruppe, Marcel Trogisch, IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg und Frank Schäfer, Michelfelder Qualitäts- und Umweltmanagementbeauftragter (von links), bei der Übergabe des EMAS-Zertifikates.

Nach intensiven Vorbereitungen und diversen betriebsinternen Workshops bzw. Audits wurde das begehrte EMAS-Zertifikat kürzlich an mehrere Unternehmen innerhalb der Michelfelder Gruppe (www.michelfelder.de), Stammsitz in Fluorn-Winzeln, verliehen. Die Abkürzung EMAS steht für „Eco-Management Audit Scheme“ und ist auch als Öko-Audit (EG Verordnung 1221/2009) bekannt. Neben dem Aufbau eines umfassenden, betriebsbezogenen Umweltmanagementsystems richtet EMAS den Fokus auf messbare, nachhaltige Verbesserungen der unternehmerischen Umwelteffizienz sowie vor allem auf die Einbeziehung des Personals bei der kontinuierlichen Optimierung. Bei Michelfelder steht dies in Einklang mit dem Leitbild, welches verbindliches, ethisches Handeln und gesellschaftliche Mitverantwortung als wichtiges Unternehmensziel benennt.

„Wir haben unsere ambitionierten Ziele in vollem Umfang erreicht“, äußerte sich Projektleiter Frank Schäfer, Qualitäts- und Umweltmanagementbeauftragter der Michelfelder Gruppe, im Rahmen der Übergabe des EMAS-Zertifikates zufrieden. Neben dem Stammwerk Michelfelder Edelstahltechnik, mit Betriebsstätte Spaichingen, sind auch die Standorte in der näheren Umgebung, d.h. Michelfelder Automotive in Fluorn-Winzeln sowie MIGAeldotec in Dornhan in die Validierung integriert worden. Parallel wurde das eingeführte Umweltmanagementsystem auf Basis der DIN EN ISO 14001:2004 mit zertifiziert.

An den einzelnen Standorten der international aufgestellten Unternehmensgruppe, die insgesamt über 170 Mitarbeiter beschäftigt, galt es im Rahmen des Validierungsprozesses eine Vielzahl an Aufgaben zu bewältigen: Im Zuge der Durchführung der Umweltprüfung wurde jedes Unternehmen einer Ist-Analyse unterzogen, woraus die entsprechenden Maßnahmen abgeleitet wurden. Des Weiteren war eine Definition der unternehmerischen Umweltpolitik ebenso erforderlich wie das Ermitteln und Bewerten der umweltrelevanten Aspekte inklusive Überprüfung der Rechtssicherheit. Auf Basis der Datenerhebung wurde sowohl ein Umweltprogramm als auch eine Umwelterklärung erarbeitet, worin die Umweltziele des Unternehmens verankert sind.

Die Vorteile von EMAS fasst Klaus Michelfelder, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe, zusammen: „Der EMAS-Zertifizierung liegt ein umfassender, betriebsbezogener Umweltschutzansatz zugrunde. Dabei wird sowohl die gesamte Unternehmensorganisation und –struktur hinsichtlich ihrer wesentlichen Umweltauswirkungen durchleuchtet als auch die Öffentlichkeit kontinuierlich hinsichtlich der betrieblichen Umweltschutzaktivitäten informiert.“ Als weiteren wesentlichen Aspekt benennt der Firmenchef die Erlangung von Sicherheit in umweltrechtlichen Belangen: Etwaige Schwachstellen im Unternehmen werden frühzeitig erkannt und behoben, um auf diese Weise drohenden Beeinträchtigungen der Umwelt sowie haftungs- und strafrechtlichen Risiken begegnen zu können.  
Neben der Senkung der Betriebskosten durch gezielte Energie- und Rohstoffeinsparung sowie Abfallvermeidung wird sich nach Ansicht von Frank Schäfer insbesondere die Einbeziehung der Beschäftigten in die Planung der betrieblichen Umweltschutzmaßnahmen positiv auswirken. Dies führe u.a. zu einer verstärkten Identifikation mit dem Unternehmen (im Sinne der KVP-Philosophie) und trage somit zu einer Steigerung der Produktivität bei gleichzeitiger Kostenersparnis bei.
 
Der Projektstart erfolgte bereits im Januar 2009. Gemäß der ursprünglichen Planung hatte man knapp 12 Monate bis zur Erreichung der EMAS-Validierung veranschlagt – zu bewältigen im Rahmen von sieben durch das Modell Hohenlohe e.V.  organisierten Workshops, im Konvoi mit weiteren mittelständischen Industriebtrieben. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation musste die aktive Umsetzungsphase bei Michelfelder jedoch Mitte 2009 vorübergehend eingestellt werden. Nach Erholung der Konjunktur konnte das Projekt ab dem zweiten Quartal 2011 wieder forciert werden. Zur Unterstützung der Umsetzung vor Ort in den Unternehmen wurde Gabriele Förtsch vom Büro Förtsch & Meinholz beratend mit hinzu gezogen. Dank allseits konstruktiver Kooperation wurde das Validierungsaudit im Herbst dieses Jahres bestanden und das gesteckte Ziel somit zur vollsten Zufriedenheit erreicht.


Schwarzwälder Bote
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Ausgabe 04/01/2012
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online seit 12.01.12

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Michelfelder Firmenjubiläum: 40+10+5+5

2011 ist für Michelfelder ein Jubiläumsjahr der besonderen Art: Michelfelder Edelstahltechnik feiert 40 jähriges Bestehen, MIGAeldotec das 10-Jährige, Michelfelder Automotive sowie Michelfelder West wurden jeweils vor 5 Jahren gegründet. "Zusammen bringen wir es auf 60 Jahre und das ist Grund genug zum Feiern", so Geschäftsführer Klaus Michelfelder.
Gesagt, getan: Die gesamte Belegschaft inklusive Partner wurde ins Kraftwerk nach Rottweil eingeladen. Es wurde ein besonderer Abend, verbunden mit dem besonderen Dank an die vielen Mitarbeiter, die dem Familienunternehmen schon seit Jahren die Treue halten. "Ohne meine Mitarbeiter wäre das enorme Wachstum bei Michelfelder nicht machbar gewesen", berichtet Klaus Michelfelder.
Im Kraftwerk staunte das Michelfelder-Team nicht schlecht, als sie von Herrn Max Duttenhofer, dem Erfinder des rauchlosen Schießpulvers, empfangen wurden. Obgleich Herr Duttenhofer bereits seit 100 Jahren verstorben ist, schwebt sein Geist noch im alten Turbinenraum. Entsprechend wurden die Gäste von ihm empfangen und anekdotenreich durch das Gebäude geführt. Aus Sicht der Mitarbeiter war die Jubiläumsfeier ein tolles Erlebnis, für welches der Dank vor allem Klaus Michelfelder und der gesamten Geschäftsleitung galt. "Das Feiern ist das eine, aber es gibt auch Menschen, die es schwerer haben als wir", erläuterte der Geschäftsführer in seiner Festrede, an seine Mitarbeiter gewandt. Aus diesem Grund wurde zu einer Spendenaktion aufgerufen, bei welcher ein stattlicher Betrag für die ehrenamtliche Arbeit des Lebenszentrum Feldsonne, getragen vom gemeinnützigen Verein JOIN - Mut zum Leben e.V., Loßburg, (www.feldsonne.de) erlöst werden konnte.


online seit 29.04.11

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Tag der offenen Tür bei Michelfelder

Vom 2. bis 3. April 2011 fand eine Gewerbeschau mit Job- und Ausbildungsforum sowie einem Künstlermarkt in Fluorn-Winzeln statt, veranstaltet vom ortsansässigen Handels- und Gewerbeverein (HGV).

Als Partner des HGV öffnete auch die Michelfelder Gruppe ihre Betriebsstätten, sowohl in der Breite Straße als auch in der Schönauer Straße. Die Bevölkerung zeigte reges Interesse an unseren Leistungen, insbesondere am Sonntagnachmittag bei strahlendem Sonnenschein. Viele Besucher zeigten sich von der rasanten Entwicklung der Michelfelder Gruppe überrascht. Aktuell werden an sechs verschiedenen Standorten im In- und Ausland Produkte und Dienstleistungen für Kunden aus diversen Branchen, u.a. der Fahrzeugindustrie, Automobilzulieferindustrie sowie Elektroindustrie erbracht. Auch viele Angehörige unserer Mitarbeiter nahmen die Gelegenheit wahr, deren Wirkungsstätten kennenzulernen. Vertriebsleiter Karl-Heinz Hezel: "Die Auftragslage ist im Moment sehr positiv und wir würden gerne weitere qualifizierte Mitarbeiter einstellen. Den Tag der offenen Tür betrachten wir als gute Möglichkeit, um uns als attraktiven Arbeitgeber für motivierte Fachkräfte zu präsentieren."

Galerie / Standort Schönauer Straße

Galerie / Standort Breite Straße



online seit 29.04.2011

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Neu bei Michelfelder:
XXL-Rohrlasern. 
Für Rund- und Vierkanrohre bis zu 250 mm Durchmesser und bis zu 8 mm Wanddicke.
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Werk Spaichingen: Präzises Lasern von Kleinteilen
Ab 2012 erweiterte Möglichkeiten der Laserbearbeitung (Feinschneiden/ Schweißen). mehr

EMAS-Validierung:
Unternehmerische Verantwortung für Mensch und Umwelt bestätigt.
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